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Ästhetik in Optik und Klang

Seit über dreißig Jahren wird bei BELTUNA Ästhetik in Optik und Klang großgeschrieben, die Geschichte der BELTUNA-Akkordeons ist eine dem Zauber der Musik und der handwerklich hochwertigen Instrumentenproduktion verpflichtete Akkordeonhistorie Italiens. Eine spannende Geschichte also...

Die Geschichte von BELTUNA hat ihren Ursprung 1982 in der Provinz Ancona: Nachdem sie jahrelang für die Unternehmen der Umgebung regelrechte Kunstwerke geschaffen hatten, beschlossen zwei talentierte Handwerker aus Castelfidardo, einen aufregenden Weg einzuschlagen, um ihrer Leidenschaft ohne Kompromisse nachgehen zu können. Arnaldo Mengascini und Elio Baldoni gründeten damals - gestützt auf ihre langjährige Erfahrung und den erforderlichen Unternehmensgeist - ein Werk für den Bau von Akkordeons. Sie gaben ihm den Namen BELTUNA, in dem die Worte "bel" (schön) und "tune" (Melodie) zusammengezogen wurden zur Versinnbildlichung der Herausforderung, der sie sich stellen wollten. Ihr Traum war es in der Tat, ausgezeichnete Instrumente zu fertigen, die sich durch ihre ästhetische und akustische Qualität auszeichnen sollten.

BELTUNA Akkordeons

Seit 1992, in diesem Jahr wurden die ersten Verbindungen mit BELTUNA aufgebaut, ist SIKOBA mit Sitz im schwäbischen Backnang der deutsche Teil dieser Geschichte. Im Jahr 2009 übernahm Simon Koppold von seinem Vater Siegfried Koppold, der die Marke BELTUNA in enger Zusammenarbeit mit der Familie Mengascini maßgeblich mit aufgebaut und erfolgreich an den internationalen Märkten etabliert hat, das Unternehmen.